HERZLICH WILLKOMMEN BEIM

SV LOK GLAUCHAU/NIEDERLUNGWITZ

News Männermannschaften

Saisonvorbereitung 2016/2017

 

Trainingsauftakt Freitag 15.Juli 18.30 Uhr

1.Testspiel Sonntag 24.Juli 15 Uhr LOK - FC 02 Zwickau

2.Testspiel Sonntag 31.Juli 15 Uhr LOK - TSV Lichtentanne

3.Testspiel Sonntag 7.August LOK - FV Blau-Weiß Hartmannsdorf

1.Saisonspiel Sonntag 14.August

Ein RIESEN DANKESCHÖN geht an die Volksbank-Raiffeisenbank Glauchau für die neuen Poloshirts!

News Frauenmannschaft

Freie Presse: Frauen vorzeitig Meister

 

Schon vor dem letzten Spieltag steht die SpG FC Crimmitschau/Lok/Fortschritt Glauchau als Meister der Fußball-Kreisliga (Spielunion Zwickau-Erzgebirge) fest.

Am Sonntag gewannen die Damen um das Trainergespann Frank Meergans/Steffen Lötzsch ihr Heimspiel gegen Neuwürschnitz/Niederwürschnitz überlegen mit 9:0 (5:0). "Das war eine hervorragende Leistung der gesamten Mannschaft", lobte Frank Meergans. Am Tag zuhatte der unmittelbare Verfolger in der Tabelle, Affalter, sein Punktspiel verloren und kann deswegen nicht mehr den Sprung an die Spitze schaffen. Sarah Siegel sorgte für die frühe Führung von Crimmitschau/ Glauchau (8.). Ein Hattrick von Sara Hofmann (14., 24., 31.) schraubte das Resultat auf 4:0. Viviane Walther erhöhte noch vor der Pause auf 5:0 (34.). "Dadurch war das Spiel eigentlich schon zu diesem Zeitpunkt entschieden", sagte Meergans. Der Gegner gab dennoch auch nach der Pause nicht auf. Einen Treffer erzielten die Gäste allerdings nicht. Dafür schoss die SpG noch vier Tore - Sara Siegel (48.), Viviane Walther (55.), Sara Hofmann (70.) und Jamie-Lee Marquardt (80.). Es hätte sogar zweistellig werden können, doch ein Strafstoß wurde nicht verwandelt. Den parierte die Torhüterin.

Zum Saisonabschluss trifft Crimmitschau/Glauchau am Sonntag auf den SV Waldenburg. "Diese Partie wollen wir zumindest nicht verlieren, denn in dieser Saison haben wir noch keine einzige Niederlage hinnehmen müssen, das soll möglichst so bleiben", sagt Meergans. (ck)

News Nachwuchsmannschaften

Freie Presse: SG belegt sechsten Rang in Partnerstadt

 

Erinnerungsmedaillen und T-Shirts haben die Spieler der C-Jugend der SG Lok Glauchau/Fortschritt Glauchau/SV Remse von einem Turnier in der französischen Partnerstadt Grenay mitgebracht. Sie waren drei Tage in der 7000-Einwohner-Stadt im Norden von Frankreich.

Bei einem Turnier, an dem sich zehn Mannschaften beteiligten, landete das SG-Team auf dem sechsten Platz. In der Vorrunde wurden fünf von zwölf möglichen Punkten geholt. "Durch die Strapazen, die so eine lange Reise mit sich bringt, war nicht mehr möglich", sagt Trainer Ingo Köhler, der mit 20 Spielern nach Grenay gefahren war. Dort ging es allerdings nicht nur um Tore und Punkte. In der kurzen Zeit haben die jungen Leute aus Glauchau auch Kontakt mit Teilnehmern aus Irland und Frankreich geknüpft. "Die Gastfreundschaft, mit der wir empfangen worden sind, bleibt in besonderer Erinnerung", sagt Ingo Köhler. (hof)

Bambini-Team gehört die Zukunft

Die Nachwuchsabteilung des SV Lok Glauchau/Niederlungwitz profitiert von einer engen Zusammenarbeit mit der Kindertagesstätte "Kinderparadies". Dadurch können viele Mädchen und Jungen für den Sport begeistert werden. "Die Jüngsten fangen schon im Alter von vier bis fünf Jahren in unserem Bambini-Team an", sagt Abteilungsleiterin Daniela Rabe. Der Nachwuchs trainiert jeden Montagnachmittag auf dem Sportplatz in Niederlungwitz. Durch die Kooperation haben Diana Rabe und F-Junioren-Trainer Mario Medicke in der vergangenen Woche eine zusätzliche Aufgabe übernommen: Sie betreuten das Team aus dem "Kinderparadies" bei einem Nachwuchs-Cup in Waldenburg. "Im Anschluss schauen erfahrungsgemäß immer einige Kinder bei unseren Übungseinheiten vorbei", sagte Mario Medicke, der früher mit den Glauchauer Vereinen in der Bezirksklasse gespielt hat und seine Erfahrungen seit einem Jahr an die jüngsten Lok-Talente weitergibt. Durch Sohn Emilio (7 Jahre) wurde bei ihm die Begeisterung für die Trainer-Tätigkeit geweckt. Lobende Worte gibt es für die Unterstützung durch die Eltern. "Sie haben zuletzt beispielsweise einen Bus organisiert, damit wir mit den Kindern zum Turnier nach Waldenburg fahren können", sagt Daniela Rabe, die an der Spitze der rund 140 Mitglieder zählenden Fußball-Abteilung steht.

Der nächste Höhepunkt ist nicht mehr fern. Der SV Lok Glauchau/Niederlungwitz organisiert einen Pfingst-Cup für die Nachwuchsteams. Daran beteiligen sich 60 Mannschaften in drei verschiedenen Altersklassen. Die Gegner reisen aus dem ganzen Bundesgebiet an.

News Vorstand

Was wären die Glauchauer Ortschaften ohne ihre Vereine?


Der SV Lok Glauchau/Niederlungwitz organisiert vom 14. - 16.Mai 2016 den Pfingstcup. Die Aktivitäten der Fussballnachwuchsabteilung des SV Lok Glauchau/ Niederlungwitz e.V. können sich sehen lassen. Seit dem Jahr 2009 organisieren die Sportler den "Pfingst-Cup" für junge Talente in drei Altersklassen (6-13 Jahre).
Begonnen wurde damals mit acht Mannschaften. 2015 nahmen beachtliche 54 Mannschaften mit insgesamt 600 Sportlern teil! Für dieses Jahr haben sich erneut 54 Mannschaften angemeldet. Darunter sind Nachwuchsteams der Bundesligisten RB Leipzig und Hallescher FC. Zugesagt haben Mannschaften aus acht verschiedenen Bundesländern.
Im letzten Jahr hatten die Sportfreunde aus Fürstenfeldbruck mit 400km die weiteste Anreise. Dieses Jahr sind es die Fussballer vom TSV Havelse.
Die Turniere finden für drei Altersklassen statt: F-, E- und D-Junioren. Alle Teilnehmer erhalten eine Erinnerungsmedaille und jedes Team einen Pokal. In diesem Jahr haben sich die Verantwortlichen etwas Besonderes ausgedacht. Für jedes geschossene Tor werden 50 Cent an die DKMS (deutsche Knochmarkspenderdatei im Kampf gegen Blutkrebs) gespendet. Weiterhin wird es für jedes 20. geschossene Tor einen Fussball an den Torschütze geben.
Der ganze Verein packt zur Durchführung dieses Events mit an, viele fleißige Helfer werden benötigt. Schließlich wollen die Teilnehmer und Zuschauer auch verpfelgt werden. Das große Problem besteht in der Bereitstellung von Kapazitäten für die Umkleidemöglichkeiten. Jahr für Jahr werden dafür Zelte ausgeliehen. Zwar kommt vom Ortschaftsrat Niederlungwitz jährlich Unterstützung, diese bezieht sich jedoch auf die Bereitstellung von Pokalen.
Sollten wir also Ihr Interesse für diese Großveranstaltung geweckt haben oder Sie möchten als Sponsor auftreten, können Sie sich an den Verein SV Lok Glauchau-Niederlungwitz (sv-lok-nachwuchs@web.de) wenden.

 

G.Tischer-Hahn
Ortschaftsverwaltung Niederlungwitz

Wunsch erfüllt sich nicht

 

Die Enttäuschung steht Diana Rabe ins Gesicht geschrieben. Die Fußball-Abteilungsleiterin des SV Lok Glauchau/Niederlungwitz und ihre Mitstreiter treten beim geplanten Ausbau des Vereinsheimes auf der Stelle.

Der im Januar 2014 entsendete Hilferuf an das Glauchauer Rathaus, wo um finanzielle Unterstützung für das Bauvorhaben und Hilfe bei der Klärung von Grundstücksangelegenheiten gebeten wurde, zeigte keine Wirkung. "Es ist extrem schade, dass wir nicht weiterkommen", sagt Diana Rabe. Sie hat den Eindruck, dass in Glauchau ausschließlich der VfB Empor als größter und am höchsten angesiedelter Fußball-Verein unterstützt wird.

Der Investitionsbedarf am Vereinsheim wird auf rund 120.000 Euro beziffert. In naher Zukunft machen sich Investitionen in das Dach und in die Heizungsanlage erforderlich. Zugleich möchten die Lok-Verantwortlichen die Bedingungen für die Sportler durch einen Anbau verbessern. Die Schiedsrichter-Kabine ist zu klein. Und: Ein Teil der Sportler läuft auf dem Weg von der Umkleide zur Dusche über einen Vorplatz. Vor allem mit Blick auf die Entwicklung im Nachwuchsbereich wirbt Diana Rabe weiter um Unterstützung. Denn das Geld für Sanierung und Erweiterung kann der Verein nicht allein aufbringen. Zum Bambini-Team gehören 20 Mädchen und Jungen - davon träumen manche Vereine aus größeren Städten.

"Wir verfügen in Niederlungwitz über einen Kindergarten und eine Grundschule. Wichtig ist, dass wir dazu auch weiter die passenden Freizeitangebote unterbreiten können", sagt Rabe. Sie sieht die Gefahr, dass die Kinder zu anderen Vereinen abwandern, wenn sich die Bedingungen am Vereinsheim nicht verbessern.